Schock-Interview mit einer Schlachthaus-Mitarbeiterin

Es sollte nicht an die Öffentlichkeit kommen:

  • Hunderttausende unzureichend betäubte Tiere pro Jahr
  • geschlachtete Kühe, deren Föten im Mutterleib qualvoll ersticken
  • mangelhafte Versorgung der Tiere
  • Verstöße gegen Tierschutzauflagen
  • überladene Transporter
  • Tiere können den LKW nicht mehr durch eigene Kraft verlassen
  • Schweine landen bei vollem Bewusstsein in der Brühmaschine
  • Arbeiter im Treibgang sind rüde und grob

Die Mitarbeiterin zieht das unglaubliche Fazit: „Auf unserem Schlachthaus wird wahrscheinlich noch am korrektesten gearbeitet.“

Das gesamte Interview von der Albert Schweitzer Stiftung hier.

8 Gedanken zu “Schock-Interview mit einer Schlachthaus-Mitarbeiterin”

  1. Es ist einfach abartig wie der Mensch Tiere behandelt. Aber ich bin mir sicher, dass die Menschheit bald sehr elendig zugrunde gehen wird. Und das wird nicht spaßig. Kinder haben keine Zukunft aber ich bin alt und bin dankbar die gesunde Natur noch gesehen zu haben. Bis zum Ende können die ja an ihre Handy sitzen und digital weiter verblöden. Die Großstädte werden zu lebensfeindlichen Horrortempeln mutieren wie es ja überall schon zu sehen ist.

  2. Eine konsequente Veränderung wird nur auf politischer Ebene durchzusetzen sein.
    Schaut Euch das Programm der V-Partei3 an und entdeckt Punkte wie Jagdverbot, Schlachtverbot, Pelzverbot, Biovegane Landwirtschaft und so vieles Gutes mehr.
    Werdet selbst ein Teil der Veränderung und gestaltet mit!

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