Schock-Interview mit einer Schlachthaus-Mitarbeiterin

Es sollte nicht an die Öffentlichkeit kommen:

  • Hunderttausende unzureichend betäubte Tiere pro Jahr
  • geschlachtete Kühe, deren Föten im Mutterleib qualvoll ersticken
  • mangelhafte Versorgung der Tiere
  • Verstöße gegen Tierschutzauflagen
  • überladene Transporter
  • Tiere können den LKW nicht mehr durch eigene Kraft verlassen
  • Schweine landen bei vollem Bewusstsein in der Brühmaschine
  • Arbeiter im Treibgang sind rüde und grob

Die Mitarbeiterin zieht das unglaubliche Fazit: „Auf unserem Schlachthaus wird wahrscheinlich noch am korrektesten gearbeitet.“

Das gesamte Interview von der Albert Schweitzer Stiftung hier.

Ich bin Lehrer für Fitness, Gesundheit und Sportrehabilitation und schreibe ehrenamtlich Artikel für gemeinnützige Organisationen. Die vorrangigen Ziele dieser Organisationen sind Tierschutz, Menschenrechte, Umweltschutz und Gesundheit. Der einfachste Weg diese Welt zu einem besseren Ort zu machen, ist vegan zu leben. Deshalb folge auch ich diesem Lebensstil seit einigen Jahren.

6 Kommentare zu “Schock-Interview mit einer Schlachthaus-Mitarbeiterin”

  1. GO VEGAN, es gibt keine andere Alternative um das Leiden der gequälten und geschundenen Lebewesen zu vermeiden.
    Warum schalten die Omnis ihr Hirn nicht ein?

  2. Es ist unglaublich, was die Tiere erleiden müssen… Dass es den Menschen dennoch schmeckt, ist kaum zu glauben… Ich bin froh, dies schon viele Jahre nicht mehr zu mir zu nehmen. Bei dem Gedanken wird mir übel…. Qualfleisch… igitt…

  3. Es ist eine schande was die tiere erleiden müssen. Und wir essen das fleisch von so gequälten tieren. Woher kommen diese groben missgeburten von menschen die die tiere so quälen und ohne betäubung töten. Der betrieb muss geschlossen werden. Der verantwortliche betreiber gehört bestraft und eingesperrt. Wo ist das veterinäramt? ??

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