Schock-Interview mit einer Schlachthaus-Mitarbeiterin

Es sollte nicht an die Öffentlichkeit kommen:

  • Hunderttausende unzureichend betäubte Tiere pro Jahr
  • geschlachtete Kühe, deren Föten im Mutterleib qualvoll ersticken
  • mangelhafte Versorgung der Tiere
  • Verstöße gegen Tierschutzauflagen
  • überladene Transporter
  • Tiere können den LKW nicht mehr durch eigene Kraft verlassen
  • Schweine landen bei vollem Bewusstsein in der Brühmaschine
  • Arbeiter im Treibgang sind rüde und grob

Die Mitarbeiterin zieht das unglaubliche Fazit: „Auf unserem Schlachthaus wird wahrscheinlich noch am korrektesten gearbeitet.“

Das gesamte Interview von der Albert Schweitzer Stiftung hier.

7 Gedanken zu “Schock-Interview mit einer Schlachthaus-Mitarbeiterin”

  1. Eine konsequente Veränderung wird nur auf politischer Ebene durchzusetzen sein.
    Schaut Euch das Programm der V-Partei3 an und entdeckt Punkte wie Jagdverbot, Schlachtverbot, Pelzverbot, Biovegane Landwirtschaft und so vieles Gutes mehr.
    Werdet selbst ein Teil der Veränderung und gestaltet mit!

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