Professor: Warum ich keine Milch trinke

Vor etwa 100 Jahren „produzierte“ eine Kuh 2.000 Liter Milch pro Jahr, heute sind es im Schnitt 10.000 Liter. In den USA soll es eine Kuh geben, der  man über 30.000 Liter in einem Jahr stibitzt hat.

„Diese auf extreme Laktation gezüchteten Turbokühe verabreichen den Verbrauchern einen Cocktail von krebsfördernden Molekülen.“

Wer Kuhmilch trinkt, kann Akne, Arterienverkalkung, Diabetes, Übergewicht und Krebs bekommen und erhöht sein Risiko für neurodegenerative Krankheiten.

Menschliche Muttermilch ist ideal für Neugeborene, Kuhmilch nicht. Milch ist kein Produkt, sondern ein Virus.“

„Milch ist eine hochkomplexe Signalsubstanz zur Versorgung eines Neugeborenen. Ihr Signal lautet Wachstum. Neugeborene Säugetiere sind von dieser Programmierung durch Milch zu wachsen abhängig. Wir können sie auch als eine Art Doping verstehen: Doch dieses muss nach dem Abstillen enden. Alle Tiere hören dann damit auf – nur der Mensch nicht.“

Mehr Details dazu in dem wissenschaftliche Artikel von Prof. Dr. Bodo Melnik von der Universität Osnabrück: “Milk is not just food but most likely a genetic transfection system activating mTORC1 signaling for postnatal growth” 

Warum in jedem Glas Milch unendliches Leid steckt

Und dann sind da natürlich noch die glücklichen Kühe auf grünen Weiden, die wir auf den Milchkartons sehen können.

Damit eine Kuh Milch gibt, muss sie ein Baby bekommen. Dazu werden die Kühe künstlich befruchtet. Jedes Jahr wieder. Sobald das Baby geboren wird, nimmt man der Mutter das Kleine weg. Das würde ja sonst die Milch trinken, die dem Menschen so gut schmeckt. Die Mutter trauert um ihr Kind. Das Kälbchen vermisst seine Mutter. Beide werden sich nie wiedersehen. Das Kleine wird entweder sofort geschlachtet oder zu einem Mastbetrieb gebracht.

Für die Mutter geht es so weiter: Sie wird als Milchmaschine missbraucht, mehrmals täglich. Dabei schwillt mit der Zeit der Euter an, Entzündungen bilden sich, mache sterben an Überlastung. So geht das dann Tag ein, Tag aus. Viele sehen nie wieder das Tageslicht. Eine Kuh lebt normalerweise 20 Jahre, eine sogenannte „Milchkuh“ wird schon nach vier Jahren geschlachtet, weil sie als Milch-Maschine nicht mehr zu gebrauchen ist.

Sag jetzt Good Bye, Adieu und Ciao zur Milch!

7 Gedanken zu “Professor: Warum ich keine Milch trinke”

  1. Industrie und wissenschaftliche Lobby ist egal ob gut gesund ist!! Oder tötet!!!!
    Solange sie davon profitieren ,darstellen dass gesund und unbedingt verzehrt werden muß!!!wer kritiklos alles zu sich nimmt !!ist mitschuldig !!Kuh und Kälber s leiden !finde grausam!!!

  2. Ich trinke keine Milch mehr. Weil die Kühe immer wieder gebären müssen um Milch geben zu können und die Kälber nur zum schlachten geboren werden. Ich esse auch kein Fleisch mehr. Ich nehme wenig Tierprodukte zu mir, ich hoffe das ich das auch noch schaffe

  3. Es ist gut, dass die Menschen informiert werden… Sie sollen die Milch den Kälbchen lassen… Ich trinke schon lange nur noch Hafer, Reis, Soja, Kokosmilch usw…. Den Kälbchen und der Kuh zuliebe….Wann wachen die Menschen endlich auf und begreifen, wie Mama-Kuh und ihr Kälbchen-Bäby leiden……. Das muss ein Ende haben !

  4. Es ist den meisten Menschen vollkommen egal……vergolden aber ihrem Hund oder ihrer Katze den Arsch. Wo ist der Unterschied?

    1. Die Wahrheit ist selten schön. Je mehr Menschen jedoch die „ungeschminkte“ Wahrheit begreifen und sich nicht mehr Illussionen hingeben, erhöht sich die Chance aus dem System auszusteigen. Je mehr Menschen die wahren Hintergründe kennen und dies nicht mit Ihrem ethischen Empfinden vertreten können und sich z.B. auch von der Massentierhaltung verabschieden, umso mehr werden folgen.

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