Petition: Tötet den Wolf nicht

Landwirtschaftsministerin will den Wolf abknallen. Die Freundin der Jäger, Julia Klöckner, möchte Wölfe erschießen lassen, wenn sie sich friedlich durch die Natur bewegen. „Wölfe entnehmen“  nennt sie das.

Hintergrund:

Die Wölfe wurden vor 150 Jahren ausgerottet. Nun kommen die ersten Tiere zurück. Es sind nicht mehr als 160 Tiere, und noch nie gab es eine Gefahr für Menschen. Doch schon fordern Jäger den Abschuss und bekommen breite Unterstützung von Politik und Medien. Ja, es kann vorkommen, dass ein Wolf ein Reh tötet. Warum aber sollte das dem Jäger vorbehalten sein?

„Doch die edlere Jagd wäre die nach Dir selbst.“ -Thoreau

Julia Klöckners Brandbrief: Abschuss der Wölfe

Ich bin Lehrer für Fitness, Gesundheit und Sportrehabilitation und schreibe ehrenamtlich Artikel für gemeinnützige Organisationen. Die vorrangigen Ziele dieser Organisationen sind Tierschutz, Menschenrechte, Umweltschutz und Gesundheit. Der einfachste Weg diese Welt zu einem besseren Ort zu machen, ist vegan zu leben. Deshalb folge auch ich diesem Lebensstil seit einigen Jahren.

12 Kommentare zu “Petition: Tötet den Wolf nicht”

  1. Diese Frau Klöckner würde ich als Landwirtschaftsministerin absetzten. Sie selbst unterhält Schweinezuchtbetriebe mit tierquälerischer Massentierhaltung und unterstützt in Ihrem ganzen Denken und Handeln nur die herkömmliche Agrarbetriebe die der Umwelt+Natur Schaden zu fügen durch Monokulturlandschaften und Einsatz von Pestizieden etc. Die Nutztierhaltung der großen tierquälerischen Massentierhaltungsbetriebe wird subventioniert und dass alles nur aus Profitgier. Wenn wundert es wenn so eine herzlose Person, die sich dafür einsetzt Ferkel weiterhin ohne Betäubung/Narkose kastrieren zu lassen weil dies ein paar Cent mehr Kosten bei der Aufzucht verursacht auch dafür ist Wölfe abschießen zu lassen. Leider gibt es Jägern, Jagdpächtern und Landwirte die noch das Märchen von Rotkäppchen und dem böse Wolf erzählen nur um ja alle Wölfe die gesichtet werden noch vor deren tatsächlichen Besiedelung unserer Wälder abschießen zu können. Dabei gibt es auch hier in Deutschland Menschen die es sich als Naturliebhaber wünschen würden irgendwann einmal in ihrem Leben das Glück zu haben einen Wolf in freier Wildbahn sehen zu können, was so selten ist wie 6 Richtige im Lotto. Also lasst die Wölfe in Frieden! Ihr Erscheinen sollte man nicht als Bedrohung sondern als Bereicherung ansehen.

  2. Jürgen Hauschke

    Ich bin ganz und voll Ihrer Meinung…
    Sie hat kein Herz für die Tiere Gottes… 🐷 … Kühe…..

    Die Schlachthöfe müssen Schliesen

  3. Ich kann leider nicht verstehen was das soll? Die Natur hält alles im Gleichgewicht, wenn wir nicht überall die Finger drin haben. Wir geraten in Panik wegen der Wölfe, nachdem was wir alles so negativ auslegen, müßte ja Australien oder Afrika schon ausgestorben sein. Natürlich kommt es immer wieder zu UInfällen mit Wildtieren, ab er daran sind auch wir selbst schuld. Wir sind es doch die den Tieren immer mehr Lebensraum nehmen und ihnen auf die Pelle rücken und nicht umgekehrt. Viele fordern doch das Wildtiere nicht im Zoo, sondern Artgerecht gehalten werden sollen. Das gilt wohl für Deutschland nicht???? Wir beschweren uns das die Wildschweine zuviel werden, aber da soll wohl kein Raubtier ran, sondern der Jäger, tolle Einstellung. Erinnere an Bruno, mit den Betäubungspfeilen konnte er nicht getroffen werden, aber gleich nach Schußfreigabe hat es geklappt????? Erinnere an die freilaufenden Bison’s, weil die angeblich die Bäume kaputt machen, sollen sie wieder in ein Gehege, wenn das nicht lachhaft ist. Wir laufen im Wald kreuz und quer, kann man erkennen am Müll der im tiefsten Wald gefunden wird. Bleiben wir den Wildtieren fern, kann die Natur für einen guten Ausgleich sorgen.

  4. Jürgen Hauschke „Initiative für die Natur“, Hermann-Lielje-Str.1, 14806 Bad Belzig, http://www.initiative-natur.de , info@initiative-natur.de
    Bad Belzig, 29.12.18
    Sehr geehrte Frau Agrarministerin Julia Klöckner,
    nicht zuletzt auf Grund ihres „Brandbriefes gegen den Artenschutz“ (Wolfsschutz) an Umweltministerin Svenja Schulze möchte ich sie hiermit auffordern, von ihrem Amt zurückzutreten. Der Inhalt dieses „Brandbriefes“ und der Zustand unserer Landwirtschaft zeigen sehr deutlich, dass sie nicht in der Lage sind dieses Ressort zu führen. Ihre Ausführungen zeigen leider immer wieder, dass ihr biologisches Grundwissen, ihr Umgang mit Statistiken und ihr Verständnis für die Natur nicht ausreichend sind. Gern würde ich ihnen hier entsprechende Literatur empfehlen oder wissenschaftliche Erkenntnisse darlegen, befürchte jedoch, sie werden es nicht verstehen und es wird sie nicht interessieren.
    Am 19.01.19 werde ich mit tausenden Bürgern in Berlin auf die Straße gehen um ihnen zu verdeutlichen, was wir von ihrer Politik halten. „WIR HABEN ES SATT!“ und wir haben ihre Politik satt!
    Jeder Tag zählt! Machen sie es nicht noch schlimmer! Bitte treten sie zurück und machen sie Platz für Entscheider die der Aufgabe gewachsen sind, lobbyunabhängige Politik machen und für eine lebenswerte Zukunft kämpfen!
    Mit freundlichen Grüßen
    Jürgen Hauschke
    Initiative für die Natur

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