Petition: Lasst Baby-Lämmer am Leben

Wir fordern Seine Heiligkeit, Papst Franziskus, auf, sich gegen das Töten von Osterlämmern auszusprechen.

Seine Heiligkeit Papst Franziskus
Palazzo Apostolico
00120 Città del Vaticano, Rom
Italien

Update: Der Druck auf den Papst wächst. Erst vor kurzem hat eine Organisation ihm 1 Million Dollar geboten, wenn er die Fastenzeit tierleidfrei verlebt. Man mag von dem Angebot halten, was man mag, doch eins ist sicher: Wenn der Papst den Milliarden Anhängern seiner Kirche mit gutem Beispiel vorangeht, so kann dies unzählige Tierleben retten. Umso wichtiger ist es, dass wir das Momentum der öffentlichen Aufmerksamkeit und des Druckes auf ihn nutzen und diese Petition in alle Welt heraustragen. Danke für Ihre Unterstützung!

-Deutsche Übersetzung-

Lieber Franziskus!

Dies ist meine persönliche Geschichte: Ein Baby-Lamm großziehen und zu lieben ist eine Erfahrung die Dein Leben und Deine Beziehung zu Tieren neu formatiert. Meine Tochter befreite Molli aus dem Schlachthaus. Er wuchs bei uns auf und dachte, dass ich seine Mama bin. So folgte er mir überallhin. Wenn er mich sah, begrüßte er mich mit einem freundlichen Mähh, wenn ich ihn mal allein lassen musste, gab es ein trauriges Mähh. Hörte er meine Stimme, sah mich aber nicht, mähte er vorwurfsvoll. Später wurde er in eine Herde aufgenommen. Manchmal vermisse ich ihn. Wir hatten eine schöne Zeit.

Hier ein Bild von Molli:

Zu dieser gesegneten Osterzeit sollten wir das Leben und die Wiederauferstehung Jesus Christus ehren. Lasst uns bewusst werden, wie sich Gottes Schönheit in der Natur entfaltet. Lasst uns andere mit unserer Empathie und Liebe berühren.

Die Liebe, wie sie die meisten Menschen für ihre Familie und Freunde empfinden, brachte Jesus der ganzen Welt und allen Lebewesen entgegen. Diese allumfassende Liebe brachte Christus sogar dazu sein eigenes Leben für das Wohlergehen anderer zu opfern.

Lasst uns dieses Beispiel zu Herzen nehmen und die Gelegenheiten ergreifen, die uns jeder Tag bringt. Um Liebe und Mitgefühl für andere Lebewesen in unseren Herzen auferstehen zu lassen.

Leider ist es so, dass wir, anstatt unsere Liebe auszubreiten, eine Unzahl von kleinen, nur ein paar Wochen alten, niedlichen Baby-Lämmern töten, um sie dann zu essen. Allein im Ostermonat töten wir mehr als 100.000 Lämmer.

Deshalb bitte ich Dich, lieber Franziskus, Dich gegen das Töten und Essen von Osterlämmern auszusprechen und Deine Anhänger dahingehend aufzuklären.

Ganz lieben Dank dafür.

Alles Gute für Dich und diejenigen, die Dir nahestehen und ein fröhliches und gesegnetes Ostern,

Malte

und

 

-Original-

Dear Francis!

Let me tell you a personals story: Raising and loving a lamb is a great experience. It renews your relationship with all animals. My daughter saved Molli, a little lamb, from the slaughterhouse. He lived with us, and he thought I was his mother. He followed me everywhere. When he saw me, he said friendly baaa. When I had to leave him alone, he was sad: baaaaaa. Did he hear my voice but couldn’t see me he bleated accusing baaa-aaaa! Later he joined a flock. Sometimes I miss him. We had a perfect time together.

At this sacred time of Easter, we should honor the life and resurrection of Lord Jesus Christ. Let us be aware of the unfolding of God’s beauty in nature. Let us reach out to others with empathy and love.

The love that most people feel for family and friends, Jesus felt for the whole world and every living being. This all-embracing love motivated Christ even to willingly sacrifice his own life for the welfare of others.

Let us take to heart his example and embrace the opportunities each day brings to resurrect the love and compassion for other living beings in our hearts.

However, instead of expanding our love, we kill a vast number of little, cute baby lambs of only a few weeks old and then eat them. In the month of Easter, just in Germany, we kill more than 100.000 lambs.

This is why I´m pleading you, Francis, to speak out against the practice of killing and eating lambs and to elucidate your followers.

Thank you so much.

Loving wishes to you and your dear ones for a joyous and blessed Easter,

Malte

and

Ich bin Lehrer für Fitness, Gesundheit und Sportrehabilitation und schreibe ehrenamtlich Artikel für gemeinnützige Organisationen. Die vorrangigen Ziele dieser Organisationen sind Tierschutz, Menschenrechte, Umweltschutz und Gesundheit. Der einfachste Weg diese Welt zu einem besseren Ort zu machen, ist vegan zu leben. Deshalb folge auch ich diesem Lebensstil seit einigen Jahren.

99 Kommentare zu “Petition: Lasst Baby-Lämmer am Leben”

  1. Tiere sind kein Lebensmittel…Tiere sind Geschöpfe wie du und ich mit Gefühlen und Lebensrecht, Glück und Lebensqualität…Der so maßlose, egoistische Mensch ist nichts besseres, nichts Höheres als nur ein Mensch dieser Kategorie Lebewesen…Es gibt zwei verschiedene Sorten von Menschen…Die erste konstruktive Sorte hat sehr gute Eigenschaften, wie Hilfsbereitschaft, Empathie, Gewissen, Respekt vor jedem Lebewesen, ethisches Bewusstsein = Ethos, sind Veganer oder Vegetarier, die erste Sorte tötet, quält kein Lebewesen, Die erste Sorte Mensch ist kein Todesser…Sind meist bescheiden und genügsam…Die zweite Sorte von Mensch ist ganz das Gegenteil von der ersten Sorte…-ist destruktiv, verletzend, egozentrisch, egoistisch, selbstherrlich, selbstsüchtig, tötet, gewissenlos, achtlos, empathielos, und hat 0 Werte…Gier nach Macht, Anerkennung und Profit..

    Ethik
    »Ethik ist ins Grenzenlose erweiterte Verantwortung gegen alles, was lebt.«

    »Ethisch ist der Mensch nur, wenn ihm das Leben als solches, das der Pflanze und des Tieres wie das des Menschen, heilig ist und er sich dem Leben, das in Not ist, helfend hingibt.«

    »Bei der Ethik handelt es sich um ein schöpferisches Tun der vielen.«

    »Der große Feind der Sittlichkeit ist die Abstumpfung.«

    »Auf egoistischem Boden kann das Ethische nicht wachsen.«

    »Mit drei Gegnern hat sich die Ethik auseinanderzusetzen: mit der Gedankenlosigkeit, mit der egoistischen Selbstbehauptung und mit der Gesellschaft.«

    »Wahre Ethik fängt an, wo der Gebrauch der Worte aufhört.«

  2. Hat Christus sich nicht als „Lamm Gottes“ bezeichnet? Wir wissen, dass Christus zur Gemeinde der Essäner gehörte und die lebten fleischlos. Was also essen die Menschen, wenn sie zu Ostern Lämmer essen?

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