Petition: In-Vitro-Testverfahren statt Tierversuche

In-Vitro-Testverfahren und Organ-Microchips sind die bahnbrechenste Revolution der Zukunft und in den USA bereits auf dem Vormarsch.

Deutsche, Österreichische und Schweizer Politiker investieren aber nach wie vor insgesamt 10 Milliarden in altmodische Tierversuche – gegen den Willen der Bevölkerung.

Petition: Schluss mit Tierversuchen. Die freiwerdenden Milliardensubventionen sind der Alternativforschung zur Verfügung zu stellen.

Das sagt einer, der sein Vermögen grausamen Tierversuchen verdankt: 

Der Präsident des Max-Planck-Instituts: Affen leiden viel mehr als andere Tiere, trotzdem werden wir noch viel mehr an ihnen herumexperimentieren – wir haben zwei Milliarden Euro von den Steuerzahlern, mit denen können wir machen was wir wollen – wir haben politische Rückendeckung – es sind sich doch alle einig, dass wir Tierversuche brauchen – unsere Operationssäle sind doch ganz modern – wir werden uns nicht zurückziehen!

Dieser Film zeigt die Wahrheit: 

Der Brief an die Bundesregierung Deutschland, an das EU-Parlament und an den Generalsekretär der Vereinten Nationen (UN):

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel,
Sehr geehrter Herr Tajani,
Sehr geehrter Herr Generalsekretär Guterres,

in den Versuchslabors werden grausame Experimente mit Tieren gemacht, darunter auch viele Katzen und Hunde. Sie werden vergiftet, ihre Haut und Augen werden verätzt, sie werden mit Krankheiten infiziert, ihr Gehirn wird beschädigt, sie werden gelähmt, verstümmelt, verbrannt, vergast. Wenn sie nicht von selbst sterben, werden sie ermordet.

Dass ein Verzicht auf Tierversuche keine Utopie ist, zeigen die Niederlande. Das dortige Agrarministerium strebt an, spätestens ab 2025 nur noch tierversuchsfrei zu forschen. Warum aber bis 2025 warten?

Namhafte Wissenschaftler geben zu: Eine Ratte ist kein Mensch. Die Reaktionen auf Wirkstoffe beim Tier sind nicht auf den Menschen zu übertragen. In der Forschung sind bereits sehr gute Alternativen im Einsatz. Trotzdem gehen Fördermittel in Milliardenhöhe nach wie vor in die traditionellen Tierversuche.

Tierversuche dienen in erster Linie dazu, „wissenschaftliche“ Arbeiten zur Förderung der eigenen Karriere zu generieren und um Forschungsgelder von Politikern zu erhalten, die denken, dass Tierversuche notwendig seien.

95 Prozent der in Tierversuchen als wirksam und ungefährlich geltenden Medikamente fallen im Anschluss durch die klinischen Studien. Keine Wissenschaft hat eine schlechtere Erfolgsquote zu verzeichnen.

Jedes Jahr sterben tausende Menschen an den Folgen von Medikamenten, die alle vorher an Tieren getestet wurden. Viele Wirkungen werden an Tieren nicht nachgewiesen, da Stoffwechsel und biochemische Reaktionen nicht vergleichbar sind und die Ergebnisse sich dadurch nicht auf den Menschen übertragen lassen.

Tierversuche sind immer grausam und heutzutage völlig überflüssig. Denn es gibt heute schon Techniken, die zur Risikobewertung von Medikamenten viel besser geeignet sind.

Dabei werden zum Beispiel Zellen von Tier oder Mensch im Labor so kultiviert, dass sie möglichst ähnlich wie im Körper funktionieren. In einem weiteren Schritt werden mit Hilfe von Zellkulturen komplette Organe nachgebaut. An diesen Organen können dann Medikamente getestet werden. Dieses Verfahren ersetzt Tierversuche und liefert ein viel besseres Verständnis darüber, wie Wirkstoffe in menschliche Organe aufgenommen werden.

Petition: Schluss mit Tierversuchen. Die freiwerdenden Milliardensubventionen sind der Alternativforschung zur Verfügung zu stellen.

Mit freundlichen Grüßen

Malte Hartwieg

3 Kommentare zu “Petition: In-Vitro-Testverfahren statt Tierversuche”

  1. Ich würde mein Leben geben wenn es endlich zu 100% vorbei wäre mit der sinnlosen barbarischen Tierquälerei!!!!! Auf die ganzen Jahre hin wird auch alles immer schlimmer der Respekt gegenüber dem Lebewesen Tier ist so dermaßen gesunken obwohl immer mehr Tierschutzorganisationen sich für die Tiere einsetzen und kämpfen – es wird immer schrecklicher!!!!!

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