Humane Schlachtung

Es gibt sie wirklich, die humane Schlachtung: „Die Menschen kommen zu uns, weil wir sehr nett zu den Tieren sind. Gerade kleinere Bauern möchten nicht zu den großen Betrieben gehen, wo die Tiere lange auf ihren Tod warten müssen.“, so der Chef eines Schlachthofes in England.

Das Video mit versteckter Kamera von der Tierschutzorganisation Animal Aid zeigt, wie das gemeint war:

Ich bin Lehrer für Fitness, Gesundheit und Sportrehabilitation und schreibe ehrenamtlich Artikel für gemeinnützige Organisationen. Die vorrangigen Ziele dieser Organisationen sind Tierschutz, Menschenrechte, Umweltschutz und Gesundheit. Der einfachste Weg diese Welt zu einem besseren Ort zu machen, ist vegan zu leben. Deshalb folge auch ich diesem Lebensstil seit einigen Jahren.

6 Kommentare zu “Humane Schlachtung”

  1. Weideschlachtung ist die meines Wissens die humanste Variante der Schlachtung:
    keine Transporte und keine unvertraute Umgebung/Leute/Situation.

    ..oder jene, die Fleisch kaufen wollen, sollen selber ein Tier schlachten – wir werden sehen, wie viele Mensch plötzlich lieber Vegetarisch essen.

    Fleisch kann tiefgekühlt Transportiert werden.

  2. Wenn ich schon Fleisch esse schaue ich das das Fleisch oder die Wurst von Ortsansässigen Metztger ist. Wo auch die Bauern aushängen, von dem das Tier her ist.
    Ich bin auch dafür, das die Tiere, so lange sie leben eine schöne Tierhaltung haben und der Weg zum Schlachter kurz ist. Es wäre natürlich auch schön, das die Tiere nicht leiden müssen. Geht bestimmet alles und dafür bin ich auch bereit etwas mehr zu bezahlen.
    Die Ställe gehören auch 2 mal im Jahr kontrolliert ohne Anmeldung. Da ist unser Staat gefragt. Auch das die Transporte ins Ausland nicht mehr subventioniert werden.

  3. ich schaue mir das Video lieber nicht an, das bringt mir schlaflose Nächte. Ich bin ja schon seit Jahren Veganerin, genau aus diesem Grund. Das müssen andere sehen, das sollte vor den Supermärkten gezeigt werden und an den Einfahrten der Tier-KZ. Ich weiß manchmal gar nicht mehr, wie ich mit all diesen Informationen klarkommen soll. Tiefe Traurigkeit und ohnmächtige Wut wechseln sich ständig ab.

  4. Ich hätte nicht übel Lust, diesen beiden armseligen Würstchen das Bolzenschußgerät sonst wohin zu schieben und abzudrücken. Es ist schlimm, wie mit den Nutztieren umgegangen wird. Dabei vergisst der Mensch immer wieder, das die Tiere uns nicht brauchen, wir aber die Tiere. Wir Menschen müßten den Tieren jeden Morgen den Arsch küssen. Ich hoffe, das der Mensch seine gerechte Strafe bekommt, für das was er den armen Tieren und der Natur antut. Ich schäme mich, das ich zur Gattung Mensch gehöre.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.