Grausam! So misshandelt Max-Planck-Institut Tiere

Petition: Wir fordern das Ende der Tierexperimente am Max-Planck-Institut!

Die Horrorbilder aus dem Versuchslabor schockieren selbst Befürworter von Tierversuchen. Der Chef der Max-Planck Gesellschaft reagiert trotzdem gelassen: „Wir werden uns nicht zurückziehen“ sagte er in einem Zeitungsinterview. Er habe ja zwei Milliarden von den Steuerzahlern, und die werde er auch weiter für Tierversuche nutzen.

Video: Vorsicht! Erschreckende Szenen – So misshandelt Max-Planck-Institut Tiere:

Obwohl nach der Veröffentlichung der Bilder zunächst gehofft wurde, dass die Forscher Mitleid mit den Tieren haben, äußerte sich der Chef des Instituts kürzlich in der Zeit: „Wir werden uns nicht zurückziehen.“ (Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, Martin Stratmann , Zeit, 13. Juni 2018)

Hintergrund:

Wenn man gegen Tierexperimente ist, zeigt man damit auch eine überlegene Intelligenz gegenüber den Wissenschaftlern, die diese Experimente anstellen.

Penicillin hat mehr Leben gerettet, als alle anderen Medikamente zusammen.  Würde es heute entdeckt werden, wäre das anders. Denn den Tierversuch würde es nicht bestehen und damit nie für den Menschen zugelassen werden. Das gleiche gilt für Aspirin und Insulin.

Tierexperimente sind also nicht nur grausam, sondern behindern sogar die Wissenschaft.

Warum werden sie dann durchgeführt?

  1. Eine genveränderte Ratte kostet bis zu 75.000 Euro. Es gibt also Menschen die damit sehr viel Geld verdienen.
  2. Forscher lesen gerne über sich selbst in Fachmagazinen. Das gelingt ihnen am besten mit einer Veröffentlichung über einen Tierversuch. Es gibt also Menschen, die mit Tierversuchen ihre Karriere beschleunigen.
  3. Dann gibt es noch Politiker, die das nicht wissen oder wissen wollen.

Und womit werden die Experimente bezahlt? Mit Steuergeldern, für die Bürger, ob Tierfreund oder nicht, hart gearbeitet haben.

  • 97% aller im Tierversuche getesteten Medikamente werden nie zugelassen
  • Schon bei der Züchtung von Tieren für Tierversuche werden viele Tiere gequält und getötet: Auf ein brauchbares „Modell“ kommen etwa 50 Tiere die entsorgt werden
  • Mehr als 60 Prozent aller Krankheiten sind nicht heilbar, obwohl Forscher schon jahrzehnte an Tieren herumexperimentieren

Dass es auch anders geht zeigen die Niederlande, die bis 2025 tierversuchsfrei sein wollen.

Interessant sind auch die widersprüchliche Rechtfertigungen: Aus ethischer Sicht: Tiere sind nicht so weit entwickelt, wie der Mensch, deshalb dürfen wir an ihnen experimentieren. Aus wissenschaftlicher Sicht: Tiere sind uns so ähnlich, deshalb macht es Sinn an ihnen zu experimentieren. Beides gleichzeitig kann nicht zutreffen, oder?

Wir müssen heute handeln, nicht morgen. Denn allein heute wurden mehr als 5.000 Tiere in Labors in Deutschland getötet, so wie gestern und vorgestern. Jeden Tag.

Ich bin Lehrer für Fitness, Gesundheit und Sportrehabilitation und schreibe ehrenamtlich Artikel für gemeinnützige Organisationen. Die vorrangigen Ziele dieser Organisationen sind Tierschutz, Menschenrechte, Umweltschutz und Gesundheit. Der einfachste Weg diese Welt zu einem besseren Ort zu machen, ist vegan zu leben. Deshalb folge auch ich diesem Lebensstil seit einigen Jahren.

1 Kommentar zu “Grausam! So misshandelt Max-Planck-Institut Tiere”

  1. Sind diese Menschen, ob Helfer oder Forscher komplett verblödet? Tiere bewußt so zu quälen, wie pervers müssen diese Menschen sein. Kein Mensch mit normalem Mitgefühl kann solche Dinge ausführen. Kein Tier würde sich so benehmen. Pfui, wie widerlich!

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