Chile: Tiere sterben wegen Extrem-Dürre

Chile: Tiere sterben wegen Extrem-Dürre

Update 09.03.2020: Dieses niedliche Fohlen wurde gerettet und darf nun leben. Dank der Hilfe guter Menschen, wie Ihnen. Video:

 

Chile: Tiere sterben wegen Extrem-Dürre – Jetzt helfen

Die einen machen die Avocados für die Dürre verantwortlich, andere den Lithium-Abbau oder den Klimawandel.

Aber den Tieren ist das alles egal. Das einzige was sie interessiert ist, woher sie Wasser bekommen. Und das ist schon seit längerem extrem knapp in den Hügeln um Santiago der Chile und anderen Regionen Chiles.

Hintergrund – Chile: Tiere sterben wegen Extrem-Dürre

Erst war es der brennende Regenwald in Brasilien, dann die Buschfeuer in Australien.

Doch fast unbemerkt wird eine andere Region von einer extremen Dürre niedergedrückt: Chile. Tausende Tiere verenden, weil das Wasser knapp ist.

Aber nicht alle Tiere sterben. Denn die engagierte Tierschützerin Marion kämpft täglich mit einer Gruppe Aktivisten in den Hügeln bei Santiago de Chile um das Leben der Tiere.

Sie besorgt Wasser, Futter, ärztliche Versorgung und kümmert sich darum, dass die Tiere ein gutes Zuhause bekommen.

Die Hügel gleichen einem Tierfriedhof

Hunderte und Aberhunderte von Kühen und Pferden irren alleine in den trockenen Hügeln rund um Santiago de Chile. Auf der Suche nach Wasser, auf der Suche nach Essbarem.

Doch sie finden nichts. „Die Hügel gleichen einem Tierfriedhof. Überall liegen Kadaver und Knochen verendeter Tiere herum,“ berichtet eine Augenzeugin.

Marions Arbeit und die der Gruppe der Aktivisten verdient unseren größten Respekt und wird von uns unterstützt.

Jetzt helfen

Quellen – Chile: Tiere sterben wegen Extrem-Dürre

ND: Tödliche Trockenheit

FAZ: Chile leidet unter extremer Dürre

Spiegel: Verdammt, hier war doch mal ein See

6 Kommentare zu “Chile: Tiere sterben wegen Extrem-Dürre”

  1. Sehr geehrtes Team,

    vielen Dank für die Info.
    Ich freue mich, dass es Leute wie Euch gibt, die sich so engagiert für das Wohl der Tiere einsetzen.

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