Jeder Depp weiss es


Was wir mit den Tieren anstellen ist ungeheuerlich! 165 Millionen Tiere schlachten wir täglich brutalst ab. Aber die Auswirkungen unserer Lebensweise gehen ja noch viel weiter. Mehr als 40.000 Kinder sterben täglich vor Hunger. 500 Millionen Quadratmeter Regenwald vernichten wir täglich. Tierquälerei, Hungertod, und die Vernichtung unsere Biosphäre: Die Probleme sind längst bekannt, aber was hat sich wirklich an unserem Verhalten verändert? Wie können wir jetzt sofort handeln?

20.000 Liter sauberes Trinkwasser (oder 1 Jahr lang Duschen), 16 Kilo hochwertige Pflanzennahrung (könnte eine Familie eine Woche lang ernähren) und die Freisetzung von Treibhausgasen wie bei einer Autofahrt von 3.500 km: Das ist die Bilanz bei der Herstellung von nur einem Kilo Rindfleisch! Berechnet für den ganzen Prozess von der Kultivierung der Futterpflanzen, über die Nutztierhaltung bis zur Verarbeitung.

Der größte Holocaust der Menschheitsgeschichte:
Auch wenn uns die Werbung etwas anderes suggerieren möchte: 98% der Tierprodukte kommen nicht von glücklichen Tieren von grünen Weiden, sondern von brutalst zugerichteten Opfern der Massentierhaltung. Und selbst angeblich „artgerecht“ gehaltene Tiere enden genau wie alle anderen irgendwann im Schlachthaus.

  • Wir halten Tiere auf engstem Raum und misshandeln sie
  • Wir vergewaltigen Tiere und nehmen ihnen ihre Kinder Weg (Milchindustrie)
  • Wir schauen weg, da wir das Leid der Tiere nicht ertragen können

Klimakiller Nr. 1:
Mehr als 51% der weltweit ausgestoßenen Treibhausgase werden von der Nutztierhaltung verursacht. Mehr als von allen Transportmitteln zusammen.

Hungerursache Nr. 1:
Mehr als 90% der weltweiten Sojaernte wird an Nutztiere verfüttert. Wir haben genug Nahrung um 70 Milliarden Nutztiere zu füttern, während 1 Milliarde Menschen an Hunger leiden und 40.000 Kinder täglich daran sterben?? Von 100 Kalorien, die für die Fleischproduktion eingesetzt werden, bleiben am Ende 3 Kalorien übrig, das entspricht also einem Energieverlust von 97%! Und dabei enthält das an die Tiere verfütterte Soja bis zu 50% hochwertiges Eiweiß, das Endprodukt Fleisch hingegen weniger als die Hälfte.

Eine mögliche Zukunft
Wenn wir ernsthaft hier und jetzt beginnen möchten Tierquälerei, Hungertod und Umweltverschmutzung zu bekämpfen, dann ernähren wir uns ab sofort nur noch rein pflanzlich. Das ist heutzutage ganz einfach, abwechslungsreich und auch noch viel gesünder!

Wird es so kommen, dass eines Tages Hunger, Tierleiden, Umweltverschmutzung und Krankheiten der Vergangenheit angehören? Nicht sicher, aber gut möglich. Die beste Form die Zukunft vorherzusagen, ist sie zu machen!

Ich würde mich freuen, wenn Sie dabei sind.

Bei Fragen zur veganen Lebensweise steht unser Team gerne zur Verfügung.

Einen erfolgreichen Tag wünscht Ihnen

Malte Hartwieg,
1. Vorstandsvorsitzender
Jeder Tag zählt e.V.

PS: Alles was ich möchte und wofür ich arbeite: Ich möchte, dass Menschen aufhören Tiere zu töten. Als ehemaliger Investment Manager und erfolgreicher Verkäufer habe ich diese Reise 2014 begonnen. Ich habe zwei Jahre lang in einem abgeschiedenen Ort in den Bergen auf einer spanischen Insel meditiert, um mir des Leids der stimmlosen Opfer dieses Planeten bewusst zu werden. Ich bin in acht Tagen ohne Schlaf mit dem Fahrrad von der Westküste der USA zur Ostküste gefahren, um zu beweisen, dass Veganer stark und ausdauernd sind. Danach war mir klar, dass ich den Rest meines Lebens dazu verwende, um Tierquälerei zu beenden.