Skandal: Gehalt von Tierquäler wird mit Steuergeldern bezahlt

Bürger-Initiative gegen Tierquälerei (BIG-T)

Zwei Milliarden Euro Steuergelder für nutzlose Tierversuche und Subventionen für Landwirte, die ihre Tiere verenden lassen. Sind Sie auch dafür, dass Tiere geschützt und Tierquäler bestraft werden und nicht umgekehrt? Dann geben Sie bitte Ihre Stimme und teilen Sie.

Dies ist die wahrscheinlich größte Tierschutzbewegung unserer Zeit. Wir möchten innerhalb von zwei Jahren eine Million Menschen für die Initiative gewinnen. Wir sind schon bei 145.000. Helfen Sie uns, das nächste Etappenziel von 150.000 zu erzielen.

Hintergrund
Die Initiative wird Petitionen, Informationen und Aufklärungsarbeit zu  folgenden Themen organisieren (Auszug):

  • Abschaffung der Massentierhaltung
  • Abschaffung von Tierversuchen
  • Abschaffung der Hundesteuer
  • Förderung von Tierheimen und Tierrettungsfarmen
  • Verbot der Produktion und des Imports von Pelzen
  • Verbot des Imports exotischer Tiere
  • Unterricht in Ernährungsfragen an Schulen und Universitäten

Deutschland: Erst vor kurzem konnten wir in einem Interview mit dem Präsidenten des Max-Planck-Institutes in der renommierten Zeitung „Die Zeit“ in etwa das folgende lesen: Affen leiden viel mehr als andere Tiere, trotzdem werden wir noch viel mehr an ihnen herumexperimentieren – wir haben zwei Milliarden Euro von den Steuerzahlern, mit denen können wir machen was wir wollen – wir haben politische Rückendeckung – es sind sich doch alle einig, dass wir Tierversuche brauchen – unsere Operationssäle sind doch ganz modern – wir werden uns nicht zurückziehen! (Martin Stratmann im Zeit-Interview vom 13.6.2018)

Mit anderen Worten: Mit unseren Steuergeldern werden unsinnige Tierversuche finanziert, obwohl die meisten von uns doch gegen Tierversuche sind. Wollen wir weiter zulassen, dass man so mit unserem Geld umgeht?

Österreich: Ein Landwirt lässt Kühe einfach verhungern. Die Tiere lagen verwahrlost im knöchelhohen Dreck. Brisant: Der Mann ist mit dem Ex-Agrarminister Christian Benger befreundet und wird vermutlich straffrei davonkommen. Das dies kein Einzelfall, sondern Routine ist, zeigte erst kürzlich der schockierender Beitrag in der ARD „Armes Kalb: Abfallprodukt der Milchindustrie?“

Dort tritt eine Landwirtschaftgehilfin auf und sagt, sie dürfte den Tieren kein Wasser mehr geben, damit sie verdursten: ‚Das Sterben und das Stöhnen der Kälber, das ist grauenhaft!‘“ Kühe geben keine Milch ohne Babies zu bekommen. Männliche Kälber werden allerdings zum Verlustgeschäft. Was passiert mit ihnen? Die Züchter lassen schwächere Kälber aus Existenznot verenden.

Wollen wir weiter zusehen, wie das Gehalt von Tierquälern mit unserem Geld bezahlt wird?

Schweiz: Tiere stehen traurig und völlig verdreckt in ihren eigenen Exkrementen. Die Behörden finden keine Beanstandung. Zuständig für die Kontrollen ist das Berner Amt für Veterinärwesen. Der Betrieb in Courgevaux  ist den Behörden bekannt. Eingeschritten sind sie dagegen jedoch nicht. Normalerweise muss ein Tierzüchter mit Sanktionen rechnen, wenn er gegen das Gesetz verstößt. Dazu gehört zum Beispiel die Kürzung von Subventionen, die mit Steuergeldern bezahlt werden. All dies ist dem Fall aber nicht geschehen.

Können wir weiter zusehen, wie Tierquäler mit unserem Geld noch auch bezahlt werden?

Danke, dass Sie heute Ihre Stimme für die Tiere geben!

 

Ich bin Lehrer für Fitness, Gesundheit und Sportrehabilitation und schreibe ehrenamtlich Artikel für gemeinnützige Organisationen. Die vorrangigen Ziele dieser Organisationen sind Tierschutz, Menschenrechte, Umweltschutz und Gesundheit. Der einfachste Weg diese Welt zu einem besseren Ort zu machen, ist vegan zu leben. Deshalb folge auch ich diesem Lebensstil seit einigen Jahren.

9 Kommentare zu “Skandal: Gehalt von Tierquäler wird mit Steuergeldern bezahlt”

  1. Wann werden die schmutzigen Grschäfte mit Tieren endlich gestoppt. Wie lange sollen noch die Tiere dieser Welt leiden . Woher nimmt sich der Mensch das Recht …so über Tiere zu richten.

  2. Bitte!!!🙏

    Tiere sind fühlende Wesen, die Hunger und Durst haben, traurig sind, Angst haben und die, die in unserer Obhut sind, sind noch dazu von unserem Wohlwollen abhängig.
    Wir haben die Pflicht, bestmöglichst für sie zu sorgen!!!
    Alles andere ist ein schweres Verbrechen und Unrecht!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.