Petition: Neues Tierschutzgesetz

Forderung
Neue Fassung des Tierschutzgesetzes: „Niemand darf einem Tier (zu streichen: ohne vernünftigen Grund) Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.“
Gleichzeitig fordern wir die Eingliederung des Strafgesetzes (StGB) analog zu Verbrechen gegen Menschen im Tierschutzgesetz.

  • Gegen Schlachthöfe und gegen Vergewaltigung von Kühen
  • Gegen die Tötung von Tieren für Kleidung
  • Gegen Tierversuche
  • Gegen das Töten von Tieren als Wochenendvergnügen

 

 

Hier der Brief an die Regierung:

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel,

sehr geehrte Frau Umweltministerin Schulze,

wir fordern die Streichung von lediglich drei Wörtern in §1 Satz 2 des Tierschutzgesetzes (TierSchG). Die neue Fassung würde dann so lauten: „Niemand darf einem Tier (zu streichen: ohne vernünftigen Grund) Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.“ Gleichzeitig fordern wir die Eingliederung des Strafgesetzes (StGB) analog zu Verbrechen gegen Menschen im Tierschutzgesetz.

  • Gegen Schlachthöfe und gegen Vergewaltigung von Kühen:
    Fleisch und Milchprodukte, sowie alle anderen tierischen Lebensmittel sind zum Überleben der Menschheit nicht notwendig. Mehr noch: Tausende Studien beweisen, dass tierische Produkte Krankheiten verursachen. Millionen Menschen machen es bereits vor: Mehr Energie, mehr Kraft, bessere Konzentration durch eine gesunde, ausgewogene Ernährung auf Pflanzenbasis ist in jedem Alter möglich.
  • Gegen die Tötung von Tieren für Kleidung:
    Um im Winter nicht zu frieren, sind Pelze nicht notwendig. Zu Leder gibt es Alternativen.
  • Gegen Tierversuche:
    Namhafte Wissenschaftler geben zu: Eine Ratte ist kein Mensch. Die Reaktionen auf Wirkstoffe beim Tier sind nicht auf den Menschen zu übertragen. In der Forschung sind bereits sehr gute Alternativen im Einsatz. Trotzdem gehen Fördermittel in Milliardenhöhe nach wie vor in die traditionellen Tierversuche.
  • Gegen das Töten von Tieren als Wochenendvergnügen:
    Viele Nationalparks haben es bereits vorgemacht: Keine Fütterung, keine Jagd. Und schon pendelt sich der Bestand der netten Waldbewohner von selbst ein. Das Töten, wie es uns die Jägerschaft weismachen möchte, ist nicht notwendig.

Vor diesem Hintergrund ist jedes Tier, das heute, morgen oder übermorgen sterben muss, ein Tier zu viel. Als Unterstützer dieser Petition bitte ich Sie dringendst dieses Thema auf Ihre Agenda zu setzen und die Gesetzgebung wie oben vorgeschlagen zu ändern.

Mit freundlichen Grüßen

Malte Hartwieg

 

Ich bin Lehrer für Fitness, Gesundheit und Sportrehabilitation und schreibe ehrenamtlich Artikel für gemeinnützige Organisationen. Die vorrangigen Ziele dieser Organisationen sind Tierschutz, Menschenrechte, Umweltschutz und Gesundheit. Der einfachste Weg diese Welt zu einem besseren Ort zu machen, ist vegan zu leben. Deshalb folge auch ich diesem Lebensstil seit einigen Jahren.

220 Kommentare zu “Petition: Neues Tierschutzgesetz”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.