Aufruf: Tierquälerbranche boykottieren

Tierquäler sollen geschützt werden. Tierschützer sollen hart bestraft werden. So steht es zumindest im Koalitionsvertrag vom 14. März 2018: „Wir wollen Einbrüche in Tierställe als Straftatbestand effektiv ahnden.“

Aber mal ganz ehrlich, was würde das ändern? Das Leid in den Tierställen ist bekannt. Massentierhaltung ist Tierquälerei.

Wie wäre es, wenn wir zukünftig nicht in Tierställen sondern in Steakhäusern oder an der Fleischtheke mit versteckter Kamera filmen? Dort beginnt der Kreislauf des Tierleidens. Nur mit der finanziellen Unterstützung von uns, den Konsumenten, kann diese Branche überleben.

Deshalb rufe ich hier dazu auf, diese Tierquälerbranche ab sofort nicht mehr zu unterstützen, indem wir ihnen die finanzielle Grundlage entziehen. Die sind nur wenige, wir sind viele.

Die dazu notwendigen Schritte sind die folgenden:

  1. Keine Tierprodukte kaufen
  2. Diesen Aufruf mit anderen teilen
  3. Fertig

Wenn Du bei der Umsetzung auf Einwände stößt, sei es bei Dir selbst oder bei anderen, so findest Du diesen Einwand mit Sicherheit in meinem kostenlosen Buch „Frieden ohne Krieg II“ und natürlich die Antwort auf den Einwand.

Ich bin Lehrer für Fitness, Gesundheit und Sportrehabilitation und schreibe ehrenamtlich Artikel für gemeinnützige Organisationen. Die vorrangigen Ziele dieser Organisationen sind Tierschutz, Menschenrechte, Umweltschutz und Gesundheit. Der einfachste Weg diese Welt zu einem besseren Ort zu machen, ist vegan zu leben. Deshalb folge auch ich diesem Lebensstil seit einigen Jahren.

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