7 Guerilla-Tierschutz-Taktiken, die ihr Ziel nicht verfehlen

Wenn Du etwas für die Tiere tun möchtest, so gibt es neben Demonstrationen, Petitionen, Spenden und anderen Aktionen noch eine ganze Reihe an Guerilla-Taktiken, die sofort umsetzbar sind und Dich nichts kosten. Umgekehrt ist es so, dass es die Tiere ihr Leben kostet, wenn wir nichts tun. Also:

Wifi im Geschäft, zu Hause, Wifi-Hotspot am Mobiltelefon

Nenne Dein Wifi-Netzwerk „GO VEGAN“. So sehen Deine Nachbarn, Kunden, Kollegen oder wer auch immer in Deiner Nähe ist, auf ihrem eigenen Telefon unter den angezeigten Netzwerk den Hinweis „GO VEGAN“

Bank-Überweisung

Wenn Du das nächste Mal eine Überweisung bei der Bank machst, schreibe in den Verwendungszweck „GO VEGAN“ neben den eigentlichen Verwendungszweck wie zum Beispiel die Rechnungsnummer.

Frieden ohne Krieg

Nieder wieder sprachlos im Dialog über eine tierfreundliche Lebensweise. In dem kostenlosen Buch „FRIEDEN OHNE KRIEG“ lernst Du alle Tricks, mit denen Verkäufer ihre Kunden überzeugen. Warum solltest also nicht auch Du dieses Wissen nutzen, um eine tierfreundlichere Welt zu schaffen?

Frieden ohne Krieg II

In dem ebenfalls kostenlosen Buch „FRIEDEN OHNE KRIEG II“ stehen die 24 häufigsten Einwände gegen einen tierfreundlichen Lebensstil und Du lernst die beste Art, darauf individuell zu reagieren.

VEGAN24 HANDBUCH


Auch wenn Deine Freunde nicht gleich Veganer werden möchten: In dem kleinen kostenlosen Handbuch finden sie viele nützliche Tipps zu einer tierleidfreien Lebensweise. Teile den Link einfach auf Facebook, oder empfehle das Buch einem Menschen, der Dir wichtig ist.

STOP eating animals


Einen transparenten Aufkleber mit weißer Schrift „EATING ANIMALS“ auf ein STOP Schild zu kleben, ist illegal. Laut Bußgeldkatalog §33StVO – Verbot von Verkehrsbeeinträchtigungen, Tatbestand Beeinträchtigung der Wirkung von Verkehrszeichen/-einrichtungen (Bekleben, Abdecken usf.) beträgt das Bußgeld dafür 15 €. So etwas sollte man also auf gar keinen Fall machen. Einige machen es trotzdem und es verfehlt seine Wirkung nicht.

QR-Code


Es soll Tierrechts-Aktivisten geben, die sogenannte QR-Codes mit dem Hinweis „Sichern Sie sich jetzt 50 Prozent Rabatt“ im Supermarkt auf Fleischprodukte kleben. Wenn der Konsument dann diesen Code scannt, gelangt er auf eine Internetseite, auf der ihm ein Aufklärungsvideo über die Brutalität und Wahrheit hinter den Kulissen der Fleischindustrie gezeigt wird. Hier könnte es sein, dass der Gesetzgeber eine solche Aktion als Sachbeschädigung oder Geschäftsschädigung wertet.

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